Beeidigung

Beeidigung – Was bedeutet das eigentlich für Ihre Übersetzung?

Die Beeidigung eines Sprachmittlers wird durch die dafür zuständige Landesbehörde durchgeführt. In Niedersachsen ist dies der Präsident des Landgerichts Hannover.

Voraussetzung für eine Beeidigung

Um für eine Beeidigung zugelassen zu werden, ist der Übersetzer bzw. der Dolmetscher verpflichtet, Kenntnisse des deutschen Rechtssystems und der deutschen Rechtssprache vorzuweisen. Hat der Kandidat nicht bereits Kenntnisse aufgrund seiner Ausbildung oder seines Studiums erworben, so muss er die erworbenen Kenntnisse durch eine Prüfung nachweisen und die Prüfbescheinigung für die Beeidigung vorlegen. Geprüft werden hierfür Kenntnisse des Straf- und Zivilrechts.

Des Weiteren muss sich der Übersetzer einer behördlichen Überprüfung unterziehen. Hier möchte der Gesetzgeber sicher gehen, dass der zu beeidigende Übersetzer vertrauenswürdig und unbestechlich ist.

Was kann ich für Sie tun?

Da ich Kenntnisse des internationalen Vertragsrechts bereits während meines wirtschaftswissenschaftlichen Studiums erworben habe, und aufgrund meiner erfolgreichen Teilnahme an der Summer School Rechtssprache des BDÜ (deutsches Zivil- und Strafrecht) wurde ich zur Beeidigung durch das Landgericht zugelassen.

Ich bin seit dem 20. Februar 2012 vom Landgericht Hannover beeidigt und kann die von mir angefertigten Übersetzungen offizielle Dokumente beglaubigen und für Sie vor Gericht und anderen Behörden dolmetschen.

Sie können die beglaubigte – oder genauer gesagt – die bestätigte Übersetzung Ihrer offiziellen Dokumente bei der Behörde vorlegen, für die Sie eine solche Übersetzung benötigen.